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Kategorie: Letzte Bücher (Seite 1 von 3)

Barriere gegen Wissen

„Der perfekteste Barriere gegen das Lernen ist die, daß man etwas zu wissen glaubt.“ (Leto zu Duncan, in: Der Gottkaiser des Wüstenplaneten, S. 274)

Neptunation

„Neptunation“ – eine etwas gröbere Substantivierungsform im Sinne des eindeutigeren „Neptunisierung“ – hat Dietmar Dath zum Titel und Programm eines seiner jüngsten Science-Fiction-Romane gewählt. Das Spiel mit der möglichen Doppelbedeutung einer „Neptun-Nation“, frei und ungezwungen irgendwo da draußen, wurde sicher mit einkalkuliert.

Bereits bei den Liner Notes werden superlativierende Lorbeeren verteilt: „einzig relevanter deutscher SF-Autor“ usw.; nun ja, immerhin einer, der die richtigen Fragen stellt, sich nicht aufs Technische kapriziert, wie so viele, sondern gesellschaftliche Aspekte nicht nur andeutet, sondern sie in den Vordergrund seines Plots stellt (hierin gar weitergehend als die Legende Lem). Die Frage, was passiert mit den Menschen da draußen, ihren Vorerfahrungen und Verbindungen, die sie von der allzu gegenwärtigen Erde mitbringen? Jedenfalls gibt es in dem Roman keine „cleanen“ Charaktere und Systeme á la Enterprise. Die ganzen Verkomplizierungen aus den Fraktionenbildungen mit Referenzen an die höchst gegenwärtigen politischen Probleme auf der Erde würde als Komplexitätsraum für die Entwicklung des Roman völlig ausreichen, solchen technischen non-sense wie „die vom Licht Gelesenen“ sind überflüssig und passen nicht recht ins Bild.

Dass die sich nur sehr langsam enthüllende „Neptunisierung“ so ihre Tücken hat, wird nach ca. 2/3 des Buches der Protagonistin Heike Breuer in dem Mund gelegt: Es sei etwas, „was hier alle nur noch die Neptunenttäuschung nennen“. Und weiter: „Und im Alltag merkt man’s nicht, weil alles unterhalb der Bewusstseinsschwelle läuft, da sind sie dann ganz gewöhnliche Menschen, wo im Hintergrund halt gerechnet wird. Aber wenn die Allgemeingleichzeitigkeit an ist, so wie jetzt, weil es irgendeinen riesen Job gibt, […] na, haste ja gesehen: Dann geht im Oberstübchen das Ich-Licht aus.“

So einfach ist es also nicht, die letzte sozialistische Weltraummission ausfindig zu machen, in der Hoffnung, vielleicht irgendwo mehr Gutes zu finden, als auf der Erde, die man für solch ungeheures Wagnis irgendwie doch gern hinter sich lässt. Dath präsentiert eine nicht nur technisch, sondern auch psychisch „abgefahrene“ Variante einer am Ende keineswegs wünschenswerten Zukunft, nicht zuletzt, da die Kontrolle der alten Instanzen von der Erde allgegenwärtig ist. Nur ein absolut sinnloses und erstaunlich lebhaft geschildertes Gemetzel scheint ein Ausweg zu sein. Naturgesetze drehen dabei wild ihre Wirbel und werden von den Füßen auf den Kopf gestellt. Eine Beherrschung der neuen Prinzipien scheint zwar möglich, bleibt aber ein va-Banque-Spiel.

Nicht erleichtert wird das Lesen, dass der eigentliche Fortgang der Geschichte chronologisch rückblickend erfolgt und betont beiläufig erklärt wird. Erst gegen Ende erfährt man so, dass es nach der Mission der FRIES/FIRAT, die man mehr oder weniger begleitet, eine weitere (amerikanische) Mission Richtung Neptun gab, die vor der ersten da war („1/7 der Zeit“).

Am Ende entblättert sich die „Neptunation“ doch als oberstes Prinzip von allem, personen- und gesichtslos, als Prinzip, was alle Prinzipien vereint: Zeitreisen, evolutionäres Uplifting, Möglichkeitswelten, Diff, Sonnenmenschen etc. Auch wenn die dazu hinführende Erzählung insgesamt etwas wirr und für meinen Geschmack etwas arg längliche und überdetaillierte Kampfszenen beinhaltet, es bleibt ein positiver Grundgedanke: Die kompromisslose Suche nach Freiheit, nach Freiheit von den bekannten Zwängen der irdischen Prinzipien, die auf das Existieren von Nationen genauso aufbauen wie auf den bekannten Naturgesetzen: Der unverrückbare Glaube, dass es etwas gibt, was jenseits der Machtspielchen irdischer Politiker bzw. Militärstrategen liegt. Dieser eigentliche Grundgedanke geht im Wust aus ergänzenden Ideen, Theoremen, Verwicklungen oftmals unter. Und auch die finale Pointe ist zu oft bemüht, zu gewaltmäßig passend. Fazit: Da wäre mehr drin gewesen.

Dietmar Dath: Neptunation (Roman), 2019

Heym: Lassalle

Na klar, der Heym mal wieder … Seien es die Lenz-Papiere, die Tage im Juni oder die Crusaders: Mit „Lassalle“ hat er sich und der Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung gleichwohl ein Denkmal gesetzt – falls das im ersteren Falle notwendig gewesen wäre. Die Klaviatur von Verbindungen politischer, gesellschaftlicher und privater Stränge hat wohl keiner so beherrscht wie er.

Unbegreifliches

„Aber es lag nicht in seiner Art, Unbegreifliches unbedingt begreifen zu wollen.“

Jonas Jonasson, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, S. 319

Tyll

Ein Erfolgsautor, natürlich. Elegantes Schreiben, verschachtelte Erzählung und direkte Sprache wie aus dem Mund der Protagonistinnen und Protagonisten. Ein reiches Buch allemal. Historisch sowieso, aber auch, was die hervorgearbeiteten Themen betrifft: Reale Versionen von Lebensgeschichten, Erinnerungen, mögliche Zukünfte, Älterwerden, die biographische Frage der Generationen. Man findet und nimmt sich das, um was die eigenen Gedanken kreisen – das Berühren von Saiten, die schon gespannt sind. Alles andere klingt nicht.

Claus, Tyll, Nele und das „Winterkönigspaar“ setzen sich je auf ihre Weise mit den historische Ereignissen und ihrer Rolle darin auseinander: Sie erkunden, ertasten und testen ihre Stellung in ihrem wirren Zeitgefüge, welches alles scheinbar Gewisse durcheinanderwirbelt: Bedrückende Sicherheiten, unsichere Freiheiten – wo kann und will man hin?

Daniel Kehlmann: Tyll, Rowohlt 2017

Oblomow

Oblomow. Von einem gewissen Iwan Gontscharow. Kennt den eigentlich jemand weiter? So ohne Handy und Wikipedia? Aber Oblomow. Oder auch nicht? Nein, Oblomow ist bekannt, oder? Man muss nicht notwendig mit den Hauptlinien der anarchistischen Literatur Russland vertraut sein, um von Oblomow schon mal gelesen zu haben. Oder etwa doch? Nein, ich denke wahrscheinlich nicht. Schließlich finden sich auch so ausreichend Rezensionen zu dem Buch, wenn auch in Literaturlexika eher spärlich vertreten.

Und dennoch ist der Blick durch das Auge der Anarchisten um einiges spannender als die eher spröde Sicht des aufgeklärten, wissenden Bürgers, Oblomow als sprichwörtliche Entsprechung „für die Erstarrung und Passivität einer untergehenden Gesellschaft“ zu sehen. Aus heutiger Sicht bräuchte es den Roman zumindest darum nicht, das kann man auch kürzer und prägnanter schreiben als ausgewälzt auf fast 700 Seiten. Interessanterweise hatte der Autor dieser Sprichwörtlichkeit selbst schon ausreichend Vorschub geleistet: Die Bildung eines spezifischen Substantivs aus dem Namen des Haupthelden findet im Buch selbst schon statt: Oblomowerei. (Im Russischen spricht und liest sich das bestimmt schöner, обломовщина) Die Lebensart des Haupthelden als markante Stillinie zu zeichnen, die später sprichwörtlich werden kann, war also bereits unmittelbare Absicht des Autors. Es scheint auch gut möglich, dass er damit nur vorhandene Stereotype seiner Zeit wiedergegeben hat. Vielleicht gar der Name selbst keine literarische Erfindung? Jedenfalls ist es um eine Literaturkritik nicht gut bestellt, wenn man sich einfach in die mehr als hundert Jahre alte Erzählebene des Autors einschreibt und diese nur ein wenig mit einfach zu habender historischer Gewissheit anreichert.

Was macht den unser Oblomow nun? Nichts, so wird weithin kolportiert. Er wohnt am Rande einer russischen Großstadt, ist Besitzer eines entfernten Dorfes und damit Herr und Eigner der dortigen Bewohner. Er lebt von den Erträgen seines Besitzes, die allerdings von Jahr zu Jahr weniger werden. Der einst stete Geldfluss lässt nach, weil der eingesetzte Verwalter korrupt ist und der neue ein noch windigerer Geselle und Beutelschneider ist, so erfährt man im Buch. Oblomow selbst in unfähig, seinen Besitz ökonomisch zu führen. Der running gag des Buches besteht darin, dass er große Pläne für sein Dorf hat, es als idyllischen und doch erfolgreichen Ort zu gestalten, er es aber nicht schafft, diese Pläne auch nur auf Papier zu bringen.

Leider erfährt man nichts darüber, ob die Einwohner des Dorfes vielleicht ein paar neue Flausen der Zeit im Kopf haben und nach Möglichkeit eher das Weite suchen als weiter als quasi Leibeigene zu schuften. Gelegentlich wird das angedeutet, aber nicht weiter ausgeführt. Die Dorfbewohner bleiben namenlos. Oblomows Pläne, so sie angedeutet werden, beinhalten aber immer eine Komponente des Glücks für die Bewohner.

Und Oblomow sitzt zu Haus, mit einem alten Diener, der mehr noch als Oblomow etwas verkörpert, was bereits als aus der Zeit gefallen erscheint: Die Nase noch oben als Diener eines adligen Geschlechts (wobei: so genau erfährt man das nicht), selbst aber längst unfähig, auch nur grundlegende Dienstleistungen auszuführen. Oblomow sitzt dabei weniger, mehr liegt er, und döst in Tag- bzw. ganz echten Träumen dahin. Solange er immer mal wieder Bedienstete erwischt, die den Haushalt halbwegs führen, mag es angehen. Tendenziell verstaubt und ergraut das Ambiente seines Zimmers allerdings, welches er immer seltener verlässt und in dem er kleinere Aufzeichnungen (mehr kriegt er meist energetisch nicht hin) oder wichtige Rechnungen aufgrund zunehmender Unordnung kaum wiederfindet.

So wäre, tatsächlich ganz banal, der Untergang einer Klasse beschreibbar, die es nicht schafft, sich an die neuen Bedingungen anzupassen, da sie selbst nicht in der Lage ist, produktiv oder auch nur steuernd zu wirken. Verdeutlicht wird das immer wieder an dem Counterpart, Andrej Stolz, geschäftstüchtig, immer unterwegs, neue Verbindungen zu knüpfen und Unternehmungen anzuschieben. Beide kennen sich aus Kindheitstagen und sind freundschaftlich verbunden. Doch alle Mühen Stolzes, Oblomow aus seinem Phlegmatismus zu lösen, scheitern letztlich. Die neue bürgerliche Schicht scheint der Gewinner, auch wenn es Oblomow am Ende nach einigen Wirren doch noch zu gelingen scheint, sich aus seiner städtischen Matratzengruft zu lösen und auf das Land zu reisen. Zu holen gibt es dort für ihn aber nicht mehr viel.

Aber zurück zu den Anarchisten: Warum war ihnen das so wichtig, sich von dem Nichtstuer Oblomow abzugrenzen und ihn immer wieder als Negativbeispiel für den Ausstieg aus der Gesellschaft anzuführen, damit das ja niemand verwechselt? Diese Gefahr scheint aus heutiger Sicht völlig überwertet: Niemand käme heute auf die Idee, Oblomow, so wie er im Buch geschildert wird, auch nur in die Nähe dieser zu rücken. Die sehr, sehr zaghaften Gedanken einer Verbesserung des Lebens „seiner“ Bauern taugen da ganz sicher nicht dafür. Richtung freier Gemeinschaft hat die literarische Figur Oblomow ganz sicher nicht gedacht. Und selbst ein Individualanarchismus a la Stirner würde wohl eher bei Stolz zünden denn bei Oblomow. Vielleicht hat Gontscharow mit dieser Figur aber nur etwas aufgegriffen, was in Russland selbst längst sprichwörtlich war. Und vielleicht enthielt dieses ggf. virulente Bild einige Komponenten, die diese verbindenden bzw. vergleichenden Gedanken dann doch nicht so abwegig erscheinen lassen. Dann aber, dann hat Gontscharow diese erfolgreich in seinem Buch ausgemerzt.

Es gibt aber auch eine zweite Variante: Modern würde man von der aftermath des Buches sprechen. So erschien bereits im gleichen Jahr wie das Buch (1859) von Dobroljubow eine umfangreiche Abhandlung über die „Oblomowerei“, die das im Buch gezeichnete Bild historisch präzisierte und vielleicht auch um die eine oder andere Komponente aufludt. Hier mag dann eine Beschreibung erfolgt sein, die Abgrenzung erforderte. Warum es den Anarchisten aber wichtig war, zu betonen, dass die Oblomowerei ganz furchtbar sei und mit ihnen nichts zu tun habe, müsste dann Teil einer spezifischen Betrachtung der russischen Literatur- und Gesellschaftsgeschichte des 19. und beginnenden 20.Jahrhunderts sein. Oder anders: HistMat at its best.

Ach ja, schade, dass in der vorliegenden Ausgabe der Übersetzer nicht angegeben ist. Bei Werken aus dem Russischen bringt das teils erhebliche Unterschiede.

89/90 (Roman)

89/90, also. Einen Roman so – wortlos – zu nennen, ist eher ungewöhnlich. Man setzt auf den Inhalt der Zahlen, darauf, dass damit ausreichend Assoziationen geweckt werden. 89/90, oder auch: „die Wende“, der Begriff, dessen historische diskursive Setzung im Buch selbst auch beschrieben wird.

Ein Roman zur Wende also, ein „Wenderoman“? Komischerweise wurde so etwas in den frühen 90er Jahren dringlich gefordert. Eine literarische Auseinandersetzung mit den massiven gesellschaftlichen Veränderungen, mit den Herausforderungen, vor denen die Menschen stehen. Doch die damaligen literarischen Großgewichte „lieferten“ nicht. Und die neue Generation war noch nicht in Sicht – eine  Generation, die selbst mittendrin war, die jung war, die auch Illusionen darüber hatte, was das Ziel der „Wende“ sein wird.

Peter Richter war 1989 Jugendlicher in Dresden, und in dem Buch beschreibt er schlicht das, was er erlebt, gedacht und erlitten hat. Die darin genannten Orte sind alle real, die Personen nur mit den Anfangsbuchstaben genannt, was den Eindruck von Authentizität noch stärkt.

Das Ganze liest sich dann auch eher als Bericht, denn als ein Roman. Und es ist – nicht nur gefühlt – sehr nah dran, an dem, was in Dresden in dieser Zeit passiert ist. So nah, dass, wenn das Buch genau so bereits in den 90er erschienen wäre, alle nur abgewunken hätten: „Na klar war’s so, warum ein Buch darüber? Wissen wir doch alle …“ Die fehlende literarische Reflexion der Erlebnisse wäre sicher beklagt worden.

Nun, 30 Jahre später, sieht das alles anders aus: Die Literaturkritik stellt beeindruckt fest, nie „so viel über die Wirklichkeit“ in einem Roman gelernt zu haben. Und ja, auch mir ging es letztlich so: Endlich jemand, der die Wirren jener Zeit detailliert und sachlich darstellt, ohne zu übertreiben, der das damalige Lebensgefühl trifft: Das letzte Wehrlager, die Schuldiskos mit „The Cure“, nächtliche Treffen im Freibad, die hilflosen Lehrer, die erst mächtige, später wankende Stasi, die ersten Cafés  in der Neustadt, die Nazis in den Straßen der Stadt und: die naiven Hoffnungen auf eine tatsächlich befreite Gesellschaft, die sich schnell in politische und kulturelle Randnischen verdrängt fanden.

Im zeitlichen Kern der „Wende“ waren Risse entstanden, die nicht nur durch Stadtviertel gingen, sondern auch durch Schulklassen: Man war plötzlich alternativ oder Nazi, was anderes war kaum möglich. Das hatte etwas Ähnlichkeit mit der unsäglichen Pegida-Bewegung in der Stadt: Man war dagegen oder dafür, und die Differenzen gingen auch hier durch persönliche Kreise. Und deren Versammlungen können durchaus als späte Wiederholungen der damaligen Kohl-Jubel-Veranstaltungen betrachtet werden, die in dem Buch eindrücklich geschildert werden.

Lesenswert machen das Buch auch die vielen kleinen Beobachtungen des Alltags der Wende: Etwa das Enttäuschtsein über die westlichen Punkbands, die man bisher nur von (schlechter) Konserve kannte und deren magisches Rauschen fehlte oder das großbürgerliche Verhalten der alternativen Jugendlichen beim ersten Urlaub in Bulgarien mit Westgeld, wo man plötzlich der King war und demonstrativ Bild-Zeitung las. Soziologische Phänomene wie Rollenfindung und kommunikatives Probehandeln wurden nie so eindrücklich und vollkommen unprätentiös beschrieben.

Dresden war selten ein Hort des Fortschritts. Um so sympathischer erscheinen auch rückblickend jene, die den Mut hatten, anders zu sein. In dem Buch erscheint dieses als ganz normales Verhalten von Jugendlichen, denen die Frage nach dem anderen Geschlecht genauso wichtig war wie die Frage nach der politisch-kulturellen Einstellung. Danke, Peter, dass Du daran erinnert hast.

Homegoing

Vor einer Weile in die Hand gedrückt bekommen, angefangen zu lesen, immer tiefer eingetaucht, so genau nicht wissen wollen, faszinierend, erschütternd, ergreifend, begeistert.

first published 2016

Migration reloaded

„Ich verstehe mein eigenes Land nicht mehr. […] In den Geschichtsbüchern erzählen sie uns, dass sich die englische Rasse über die ganze verdammte Welt ausgebreitet hat: überall hingefahren und sich niedergelassen, und dass das zu den großartigen, fabelhaften englischen Taten gehört. Niemand hat uns eingeladen, und wir haben niemanden um Erlaubnis gebeten, nehme ich an. Doch wenn ein paar Hunderttausend kommen und sich unter unseren fünfzig Millionen niederlassen, dann können wir das einfach nicht ertragen.“

Absolute Beginners, Colin McInness, 1959